Käsefondue aus Gruyère und Emmentaler mit Brotstücken serviert

Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans

Fondue – Der Klassiker schlechthin: geschmolzener Käse (Gruyère & Emmentaler) mit Brotstücken. Ein Muss für jeden Käse-Fan. Und trotzdem kenne ich so viele Leute, die sagen: „Klingt super, aber das ist mir zu aufwendig“ oder „Was mache ich, wenn was übrig bleibt?“ Genau da setze ich heute an, ganz entspannt und ohne Küchenstress. Ich erzähle dir, wie ich Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans bei uns zuhause am liebsten mache und wie du aus Käse Resten am nächsten Tag noch richtig leckere Gerichte zauberst. Du bekommst einfache Ideen, die wirklich funktionieren, auch wenn du keine Profi Ausstattung hast.
Fondue – Der Klassiker schlechthin: geschmolzener Käse (Gruyère & Emmentaler) mit Brotstücken. Ein Muss für jeden Käse-Fan.

Raclette-Reste-Auflauf – lecker berbacken!

Ich sag’s dir ehrlich: Für mich ist ein Auflauf die gemütlichste Art, Raclette Reste zu retten. Du hast alles in einer Form, es wird warm und knusprig und keiner merkt, dass das eigentlich „Resteverwertung“ ist. Besonders gut klappt das, wenn nach dem Abend noch Kartoffeln, ein paar Gemüse Stücke und natürlich Raclettekäse übrig sind.

Ich mache das gern am nächsten Tag zum späten Mittagessen. Und ja, das ist auch so ein Essen, bei dem man beim Warten vorm Ofen schon ständig den Deckel lüften will, weil es so gut riecht. Wenn du Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans am Vorabend hattest, passt das perfekt: Käse bleibt Käse, nur die Form ändert sich.

Was du dafür brauchst

  • Raclettekäse Reste (Scheiben oder Stücke)
  • Gekochte Kartoffeln oder Rösti Reste
  • Gemüse nach Wahl: Paprika, Brokkoli, Zucchini, Pilze
  • Optional: Schinkenwürfel, Salami, gekochtes Hähnchen
  • Ein Schuss Sahne oder Milch
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß, etwas Knoblauch

So mache ich’s Schritt für Schritt

Backofen auf 200 Grad Ober Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform leicht einfetten. Dann schichte ich zuerst Kartoffeln, dann Gemüse und was sonst noch rumliegt. Darüber kommt ein kleiner Schuss Milch oder Sahne, wirklich nicht viel, nur damit’s nicht trocken wird. Dann der Raclettekäse obendrauf, ruhig großzügig. Ab in den Ofen für etwa 15 bis 20 Minuten, bis es blubbert und oben leicht bräunt.

Mein Tipp: Wenn du’s gern knusprig willst, stell am Ende 2 Minuten auf Grill. Aber bleib daneben, das kippt schneller als man denkt.

Toasts und Sandwiches mit Raclette-Resten

Das hier ist mein „Ich habe Hunger und keine Geduld“ Trick. Und gleichzeitig der Moment, wo ich mich ein kleines bisschen in mich selbst verliebe, weil’s so einfach ist. Raclettekäse ist nämlich wie gemacht für Toasts, weil er so schön schmilzt und dieses würzige, leicht herzhafte Aroma mitbringt.

Wenn ich am Abend Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans gemacht habe, bleibt oft Brot übrig. Und wenn es am nächsten Tag nicht mehr ganz frisch ist, ist es für Sandwiches sogar besser, finde ich. Es saugt nicht sofort durch, wird aber außen schön rösch.

Meine Lieblingskombi ist simpel: Toast, ein Hauch Senf, Schinken, Gurkenscheiben, Raclettekäse, noch eine Scheibe Toast drauf. In der Pfanne mit ein bisschen Butter anbraten, pro Seite ein paar Minuten, dann ist das innen richtig cremig. Alternativ geht auch der Ofen, aber Pfanne ist schneller.

Praktische Tipps, die wirklich was bringen:

Deckel auf die Pfanne oder einen zweiten Topf draufstellen. Dann schmilzt der Käse schneller.

Nicht zu heiß braten. Lieber mittel, damit es außen nicht verbrennt, bevor innen alles weich ist.

Etwas Süßes dazu ist genial. Ein Löffel Preiselbeeren oder Feigensenf macht das plötzlich richtig besonders.

Und wenn Kinder mitessen: Einfach nur Käse und ein bisschen Pute, das geht bei uns immer. Dazu ein paar Tomaten und du hast ein schnelles Abendessen, das nach viel mehr schmeckt.

Raclette-Reste aus der Pfanne: Omelett und Quesadillas

Das ist meine „Kühlschrank ist halb leer, aber ich will was Warmes“ Lösung. Pfanne raus, Restekiste auf, los geht’s. Was ich daran liebe: Du musst nicht planen. Du brauchst nur eine Grundidee und der Rest ergibt sich.

Für ein Omelett schlage ich 2 bis 3 Eier, Salz, Pfeffer, vielleicht etwas Schnittlauch. Dann kommen kleine Stücke vom übrig gebliebenen Gemüse in die Pfanne. Eier drüber, kurz stocken lassen und am Ende Raclettekäse drauf. Sobald der anfängt zu schmelzen, klappe ich das Omelett zusammen. Fertig.

Quesadillas sind ähnlich simpel und perfekt, wenn noch Tortilla Wraps im Haus sind. Ein Wrap in die Pfanne, Raclettekäse und Füllung drauf, zweiter Wrap oben drauf. Dann von beiden Seiten anrösten, bis es innen zieht und klebt, also im besten Sinne. Schneiden, dippen, glücklich sein.

Was als Füllung gut funktioniert:

Pilze, Mais, Reste von Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Schinken, sogar ein paar Ananas Stückchen, wenn du das magst.

Mein kleiner Dip Tipp: Naturjoghurt mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und einer Mini Reibe Knoblauch. Dauert 30 Sekunden, schmeckt aber wie „extra gemacht“.

Cremiges Risotto mit Raclette-Resten

Okay, ich weiß, Risotto klingt immer so, als müsste man 40 Minuten geschniegelt am Herd stehen. Mach dir keinen Kopf. Ich mache das in einer sehr alltagstauglichen Variante. Wichtig ist nur: langsam Flüssigkeit dazugeben und ab und zu rühren. Mehr ist es nicht.

Ich starte mit etwas Zwiebel in Butter oder Öl. Dann kommt Risottoreis dazu, kurz mitrühren, bis er leicht glasig aussieht. Danach gebe ich nach und nach Brühe dazu. Nicht alles auf einmal, eher so schöpflöffelweise. Wenn der Reis weich ist, kommt der Trick: Raclettekäse rein. Der macht das Ganze super cremig und würzig, ohne dass du noch viel nachwürzen musst.

Wenn du vom Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans noch ein bisschen Käse übrig hast, kannst du den hier auch reinreiben oder klein schneiden. Das gibt Tiefe und dieses „Boah, ist das gut“ Gefühl nach dem ersten Löffel.

Meine schnellen Zusatz Ideen:

Erbsen passen toll, weil sie süßlich sind.

Pilze machen es herzhafter.

Zitronenabrieb ganz am Ende bringt Frische, nur ein bisschen.

Und wenn es am nächsten Tag zu fest geworden ist: Einfach einen Schuss Brühe oder Milch beim Aufwärmen dazu. Dann wird’s wieder schön weich.

Raclettekse Resteverwertung – weitere Rezeptideen

Manchmal bleibt wirklich nur noch „ein bisschen was“ übrig. Zwei Scheiben Käse, ein paar Gemüsestückchen, ein Restchen Kartoffel. Genau dafür liebe ich kleine Ideen, die keine Liste von 20 Zutaten brauchen. Und ja, ich weiß, die Überschrift klingt ein bisschen wild mit Raclettekse, aber du weißt, was gemeint ist: Hauptsache der Käse findet ein gutes Zuhause.

Hier ein paar Dinge, die ich schon oft gemacht habe und die jedes Mal retten, was sonst vergessen im Kühlschrank liegen würde:

Käsige Kartoffelwaffeln: Kartoffelreste zerdrücken, ein Ei dazu, etwas Mehl, Salz, Pfeffer, Käse klein schneiden und rein. Im Waffeleisen ausbacken.

Mini Pizzen: Toast oder Brötchen halbieren, Tomatensoße drauf, Reste drauf, Raclettekäse oben drauf, kurz in den Ofen.

Gefüllte Champignons: Pilze aushöhlen, klein gehackte Reste rein, Käse drüber, backen bis alles schmilzt.

Spätzle Pfanne: Spätzle oder Nudeln mit Zwiebeln anbraten, Käse unterheben, kurz warten bis es zieht.

Und weil es immer wieder gefragt wird: Ja, du kannst Käse Reste auch einfrieren. Nicht perfekt wie frisch, aber für Auflauf, Risotto oder eine Pfanne klappt das total okay. Ich friere ihn am liebsten in kleinen Portionen ein, dann muss man später nicht den ganzen Block auftauen.

Häufige Fragen, die bei uns immer wieder auftauchen

Wie verhindere ich, dass Käse beim Aufwärmen fettig wird?
Erhitze lieber langsam und nicht zu heiß. Ein kleiner Schuss Milch oder Brühe hilft, damit es wieder cremig wird.

Wie lange kann ich Raclettekäse Reste im Kühlschrank aufheben?
Wenn er gut verpackt ist, meist 2 bis 4 Tage. Wenn er komisch riecht oder schmierig wird, lieber weg damit.

Kann ich Fonduekäse und Raclettekäse mischen?
Ja, das klappt super in Auflauf, Risotto oder Sandwiches. Gerade nach Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans ist das eine richtig gute Lösung.

Was passt als Beilage, wenn es am nächsten Tag „nur“ Reste gibt?
Ein einfacher Salat, ein paar eingelegte Gurken oder Tomaten mit Salz und Olivenöl. Das Frische macht viel aus.

Welche Brotsorte ist am besten, wenn ich wieder was Käsiges mache?
Brot mit etwas Kruste, wie Baguette oder Bauernbrot. Weiches Toast geht auch, aber knuspriges Brot bringt mehr Spaß beim Essen.

Zum Schluss noch ein kleiner Käse Motivationsschub

Für mich ist Fondue Magic – Der Klassiker für echte Käse-Fans nicht nur dieses gemütliche Essen am Tisch, sondern auch der Startschuss für ein paar richtig gute Reste Gerichte am nächsten Tag. Ob Auflauf, Sandwich, Pfannen Idee oder ein cremiges Risotto, du brauchst keine komplizierten Techniken, nur Lust auf etwas Herzhaftes. Probier eine der Ideen aus, spiel mit dem, was du da hast, und mach dir keinen Stress, es muss nicht perfekt aussehen. Hauptsache warm, käsig und richtig lecker.
Fondue – Der Klassiker schlechthin: geschmolzener Käse (Gruyère & Emmentaler) mit Brotstücken. Ein Muss für jeden Käse-Fan.

Käsefondue aus Gruyère und Emmentaler mit Brotstücken serviert

Raclette-Reste-Auflauf

Ein gemütlicher Auflauf, der übrig gebliebene Raclette-Reste in ein warmes, knuspriges Gericht verwandelt.
Prep Time 10 minutes
Cook Time 20 minutes
Total Time 30 minutes
Course Hauptgericht, Mittagessen
Cuisine Käse, Schweizerisch
Servings 4 Personen
Calories 450 kcal

Ingredients
  

Für den Auflauf

  • 200 g Raclettekäse Scheiben oder Stücke
  • 500 g Gekochte Kartoffeln Oder Rösti Reste
  • 1 Stück Paprika Nach Wahl, andere Gemüse können auch verwendet werden
  • 1 Stück Brokkoli
  • 1 Stück Zucchini
  • 100 g Pilze Nach Wahl
  • 50 ml Sahne Oder Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 1 Teelöffel Paprika edelsüß
  • 1 Zehe Knoblauch

Instructions
 

Zubereitung

  • Backofen auf 200 Grad Ober-Unterhitze vorheizen.
  • Eine Auflaufform leicht einfetten.
  • Zuerst die gekochten Kartoffeln in die Form schichten.
  • Das geschnittene Gemüse darüber schichten.
  • Ein kleiner Schuss Milch oder Sahne darüber geben, damit es nicht trocken wird.
  • Den Raclettekäse großzügig oben drauf legen.
  • In den Ofen für etwa 15 bis 20 Minuten backen, bis es blubbert und leicht bräunt.
  • Für eine knusprige Oberfläche die letzten 2 Minuten auf Grillfunktion stellen, dabei aufpassen!

Notes

Tipp: Ein Löffel Preiselbeeren oder Feigensenf als Begleitung gibt dem Gericht eine besondere Note.
Keyword Auflauf, Fondue, Gemüse, Raclette, Resteverwertung

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