Weihnachtlicher Mürbeteig für Plätzchen und Gebäck

Weihnachtlicher Mürbeteig

Weihnachtlicher Mürbeteig – Das Herz der Adventszeit

In der Adventszeit wird bei uns daheim die Küche zum wärmsten Ort des Hauses. Der Duft von frisch gebackenem Gebäck zieht durch die Flure und holt Erinnerungen an die Kindheit zurück. Ich kann noch lebhaft vor mir sehen, wie ich zusammen mit meiner Oma in der Küche stand, den Mürbeteig für die Weihnachtsplätzchen vorbereitet habe. Es wurde geknetet, geformt und mit Liebe verziert. So hat’s die Oma schon gemacht, und ich fühle mich, als würde sie mir immer noch über die Schulter schauen und mir ihre besten Tipps zuraunen.

Wenn ich heute selbst in der Küche stehe, spüre ich nicht nur die Freude am Backen, sondern auch, wie diese Tradition einen wichtigen Teil meines Wohlbefindens ausmacht. Denn wer regelmäßig frisch kocht, tut nicht nur sich selbst etwas Gutes, sondern spart auf lange Sicht auch bei Gesundheitskosten. Frische Zutaten fördern nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern bringen auch den Familienzusammenhalt zurück an den Tisch.

Warum dieses Rezept einfach immer geht

Der weihnachtliche Mürbeteig ist das perfekte Fundament für allerlei Gebäck und bietet viele Vorteile:

  • Günstig: Die Zutaten sind erschwinglich und meist sowieso im Vorrat.
  • Sättigend: Die kleinen Leckereien stillen den süßen Hunger.
  • Gut vorzubereiten: Der Teig kann am Vortag zubereitet werden – ideal für stressfreie Feiertage.
  • Ideal für Familien: Gemeinsam backen macht Freude und schafft Erinnerungen.
  • Ehrliche Küche ohne Schnickschnack: Hier zählen die guten Zutaten und die Zubereitung.

Zutaten für den perfekten Mürbeteig

Ob Weihnachtsplätzchen oder Tarteboden, dieser Mürbeteig ist vielseitig einsetzbar und kommt mit klassischen, alltagstauglichen Zutaten aus:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz

Zubereitung – Schritt für Schritt wie bei Oma

  1. Vermengen: Mehl, Butter, Zucker, Eier, gemahlene Mandeln und Salz in einer großen Schüssel gut vermengen. Dabei sollte man nicht zu hastig arbeiten – nicht hudeln, sagt man in meiner Familie, das gibt den besten Geschmack!

  2. Kneten: Den Teig mit den Händen kneten, bis er eine homogene Masse ergibt. Ich finde, hier spürt man die Liebe zum Backen direkt in den Händen.

  3. Kühlen: Den fertigen Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Das sorgt für die perfekte Konsistenz.

  4. Ausrollen: Den Teig auf einer bemehlten Fläche gleichmäßig ausrollen und nach Belieben ausstechen.

  5. Backen: Bei 180°C Umluft etwa 10-12 Minuten backen, bis die Kekse goldbraun sind. Der Duft in der Küche wird schon bald alle anlocken!

Omas Tipps & Varianten

Mürbeteig kann in vielen Variationen zubereitet werden:

  • Regionale Abwandlungen: In Bayern wird er oft mit etwas Zimt verfeinert, während man im Schwabenland gerne eine Prise Vanille hinzufügt.
  • Spar-Varianten: Wer etwas sparen möchte, kann das Mehl mit Dinkelmehl ersetzen – das gibt einen nussigen Geschmack.
  • Für Gäste: Den Teig einfach verdoppeln oder verdreifachen – so hat man genug für eine große Runde.

Servieren & Genießen

Diese Köstlichkeit passt perfekt zu einem gemütlichen Adventsnachmittag, einem Sonntagskaffee oder beim Feierabend mit der Familie. Am schönsten ist es, die Plätzchen mit einer Tasse frischem Tee oder Punsch zu genießen – das bringt die ganze Familie zusammen.

Gesundheit, Alltag & Haushaltsbudget

In der heutigen Zeit ist es wichtig, sich Gedanken um die eigene Gesundheit und die Ausgaben zu machen. Mit einem selbstgemachten Mürbeteig lässt sich nicht nur Geld sparen, sondern man hat auch die Kontrolle über Inhaltsstoffe. In der Kombination mit frischen Zutaten fällt es leicht, weniger Fertigprodukte zu konsumieren. Bewusster Umgang mit Geld zahlt sich langfristig nicht nur finanziell, sondern auch im Sinne des eigenen Wohlbefindens aus.

Weihnachtlicher Mürbeteig

Häufige Fragen (FAQ)

1. Kann man das Gericht vorbereiten?
Ja, der Teig kann problemlos im Voraus zubereitet und im Kühlschrank aufbewahrt werden.

2. Wie lange hält es sich?
Die Plätzchen sind in einer Keksdose mehrere Wochen haltbar – wenn sie denn lange bleiben!

3. Kann man es einfrieren?
Auf jeden Fall! Ungebackener Mürbeteig lässt sich hervorragend einfrieren und nach Bedarf verwenden.

4. Welche Variante ist etwas leichter?
Eine leichte Variante könnte die Verwendung von weniger Zucker und Vollkornmehl sein, die den Teig nussiger macht.


Ich hoffe, dieses Rezept für den weihnachtlichen Mürbeteig inspiriert euch, die Tradition des Backens fortzuführen. Gemeinsam in der Küche zu stehen, das ist ein Geschenk, das unbezahlbar ist. Also schnappt euch die Familie und lasst die Teigreste fliegen! Gemeinsam macht das Backen gleich doppelt so viel Spaß.

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