Pak-Choi-Curry
Cremiges Pak-Choi-Curry – Ein einfaches Familienrezept für die Alltagsküche
Wenn ich an einen gemütlichen Abend in meiner Küche denke, kommt mir sofort mein Pak-Choi-Curry in den Sinn. Der Duft von würzigem Curry, kombiniert mit der milden Süße der Kokosmilch und dem knackigen Pak Choi, macht einfach glücklich. Und ja, manchmal sieht meine Küche danach aus wie ein kleiner Schlachtfeld – aber das Ergebnis entschädigt für das Chaos! Ideal zum Feierabend, für die Familie oder einfach als kleines Wochenend-Highlight. Heute teile ich mit euch dieses bewährte Rezept, das nicht nur schnell geht, sondern auch allen schmeckt.
Hintergrund & Herkunft
Pak Choi ist nicht nur ein vielseitiges Gemüse, sondern hat auch einen interessanten Hintergrund. Ursprünglich aus China, hat sich dieses Blattgemüse in den letzten Jahren auch in unseren Küchen etabliert. Seine knackige Textur und der milde Geschmack machen ihn zur perfekten Ergänzung für Curry-Gerichte. Was ich an diesem Rezept besonders liebe, ist die Einfachheit. Die Kombination aus wenigen, frischen Zutaten und Gewürzen sorgt dafür, dass dieses Gericht immer gelingt. Ein perfektes Beispiel für „Küchenlogik“: frische Aromen treffen auf eine köstliche Basis.
Zutaten
Für 2-3 Portionen benötigst du:
- 300 g Pak Choi
- 1 Zwiebel
- 2 Knoblauchzehen
- 1 cm Ingwer
- 1 Dose Kokosmilch
- 200 g Kichererbsen (vorgekocht)
- 2 EL Curry-Pulver
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 EL Pflanzenöl
Ein paar Hinweise zu den Zutaten:
- Die Zwiebel, der Knoblauch und der Ingwer sollten fein gehackt sein, damit sie in der kurzen Kochzeit gut durchziehen können.
- Du kannst den Pak Choi nach Belieben auch durch anderes Gemüse ersetzen, wie Brokkoli oder Zucchini.
- Kichererbsen sind eine großartige Proteinquelle, aber du kannst sie auch durch rote Linsen ersetzen, falls du es schneller möchtest – dann einfach ein wenig weniger Flüssigkeit verwenden.
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Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Zwiebel, Knoblauch und Ingwer klein schneiden.
- Das Pflanzenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig anschwitzen – das dauert etwa 3-4 Minuten.
- Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten – ein bis zwei Minuten genügen.
- Das Curry-Pulver hinzufügen und gut umrühren, bis sich die Aromen entfalten.
- Die Kichererbsen und die Kokosmilch dazugeben und alles aufkochen lassen – das dauert nicht lange, vielleicht 2-3 Minuten.
- Den Pak Choi in mundgerechte Stücke schneiden und untermischen.
- Das Curry für etwa 5-10 Minuten köcheln lassen, bis der Pak Choi weich ist – dabei wird es schön cremig und duftet herrlich!
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Tipp für Einsteiger: Genaue Kochzeiten sind nicht immer notwendig. Achte einfach auf die Farbe und die Konsistenz – so gelingt dir das Gericht ohne Probleme.
Profi-Tipps & häufige Fehler
Um den Geschmack noch mehr zu intensivieren, kannst du das Curry-Pulver leicht anrösten, bevor du die Flüssigkeit hinzugibst. Das bringt noch mehr Aroma.
- Achte darauf, die Kichererbsen nicht zu lange zu kochen, da sie sonst matschig werden.
- Falls du mehr Gemüse verwenden möchtest, steigere die Menge der Kokosmilch entsprechend.
- Für einen cremigeren Geschmack kannst du etwas mehr Kokosmilch hinzufügen oder sogar einen Schuss Reis- oder Mandelmilch einrühren.
Varianten & Austauschmöglichkeiten
Wenn du das Gericht vegan halten möchtest, ist dieses Rezept bereits perfekt – es ist komplett pflanzlich! Für glutenfreie Ernährung lässt sich das Curry problemlos anpassen. Kichererbsen sind kinderfreundlich, und du kannst die Schärfe regulieren, indem du weniger Curry-Pulver verwendest.
Ein paar Ideen für Abwandlungen:
- Füge etwas Limettensaft für eine frische Note hinzu.
- Um den Kaloriengehalt zu reduzieren, kannst du die Menge der Kokosmilch verringern und durch Gemüsebrühe ersetzen.
Serviervorschläge
Das Pak-Choi-Curry schmeckt hervorragend zu Basmatireis oder einfach mit einem Stück knusprigem Fladenbrot. Auch ein frischer Salat passt toll dazu. Wenn du gerne Wein trinkst, empfehle ich einen trockenen Weißwein – der harmoniert wunderbar mit den Aromen des Currys.
Aufbewahrung, Einfrieren & Aufwärmen
Im Kühlschrank hält sich das Curry gut 3-4 Tage. Du kannst es auch hervorragend einfrieren – einfach in Portionen aufteilen. Zum Aufwärmen empfiehlt sich die Mikrowelle oder ein Topf auf mittlerer Hitze. Das Curry wird beim Aufwärmen noch aromatischer!
Nährwerte & Gesundheit
Das Pak-Choi-Curry ist nicht nur lecker, sondern auch nahrhaft. Pro Portion liegen die Kalorien bei etwa 400-500, abhängig von den Beilagen. Es bietet eine gute Portion Protein durch die Kichererbsen und viele gesunde Fette dank der Kokosmilch.
FAQ – Häufige Fragen
-
Kann man Pak-Choi-Curry vorbereiten?
Ja, das lässt sich gut im Voraus machen und schmeckt am nächsten Tag oft noch besser! -
Wie wird es dicker oder flüssiger?
Um es dicker zu machen, einfach länger kochen oder etwas weniger Flüssigkeit verwenden. Für mehr Flüssigkeit einfach etwas Kokosmilch oder Brühe hinzufügen. -
Welche Zutaten kann ich ersetzen?
Der Pak Choi kann durch andere Gemüse wie Spinat oder Brokkoli gehandelt werden. Kichererbsen können auch gegen rote Linsen ersetzt werden. -
Lässt sich das Rezept halbieren oder verdoppeln?
Unbedingt! Du kannst alle Zutaten nach Bedarf anpassen. -
Welches Kochgeschirr ist ideal?
Ein großer Topf oder eine tiefere Pfanne eignet sich am besten. -
Geht das auch vegan oder ohne Fleisch?
Das Rezept ist bereits vegan und fleischlos! -
Welche Beilagen passen dazu?
Reis, Quinoa oder ein frischer Salat sind tolle Begleiter.

Fazit
Ich hoffe, dass du beim Nachkochen deines Pak-Choi-Currys genauso viel Freude hast wie ich! Es ist ein einfaches, leckeres Gericht, das in meiner Familie immer gut ankommt. Ich lade dich ein, deine Erfahrungen in den Kommentaren zu teilen und das Rezept mit Freunden zu teilen. Was ist dein Geheimtipp beim Currykochen? Lass es mich wissen!
