Cold Brew selber machen: Erfrischender Kaffeegenuss für zu Hause
Cold Brew – ich mein, wer hat noch nie morgens festgestellt: “Och nö, heißer Kaffee geht heute einfach mal gar nicht!” (Wetter wie in der Sauna, du schwitzt schon, bevor der Kaffee die Tasse trifft). Glaub mir, mir ist das dauernd passiert. Und dann – tada! – hab ich Cold Brew entdeckt. Ehrlich? Hat mein Kaffeetrinken ein bisschen revolutioniert und plötzlich trinke ich auch im Sommer literweise Kaffee. Ach, bevor ich’s vergesse: Damit du deinen nächsten Eiskaffee auch noch mit was Leckerem toppen kannst, schau dir unbedingt mal die Ideen für Eiskaffee Rezepte und Kaffeearten im Vergleich an. Da gibt’s wirklich verrückte Inspirationen!
Schritte zur Zubereitung von Cold Brew Kaffee
Cold Brew selber machen – das ist einfacher als gedacht (und kostet nicht mal viel). Hier kommt, was du brauchst:
- Grobes Kaffeepulver. Keine Panik – Standard Arabica reicht, muss nicht vom hippen Röster sein.
- Wasser, am besten kalt ausm Hahn.
- Große Karaffe oder ein altes Einmachglas. Designerzeug ist nice, aber nicht nötig.
- Ein Sieb oder Tuch zum Filtern.
Kurz (in meiner Notizen-Logik):
- Zwei Teile Wasser auf einen Teil Kaffee ins Glas.
- 12 bis 18 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen – und ja, länger ziehen = kräftiger!
- Abseihen, fertig – kannste so lassen oder noch mit Wasser/Milch strecken.
„Erstes Mal Cold Brew gemacht und wow… Das Zeug ballert! Kein bitterer Nachgeschmack und richtig erfrischend – besser als alles, was ich im Café je probiert hab.“ – Kati, Sommer 2023
Warum sollte man Kaffee kalt brühen?
So, jetzt mal ehrlich – warum das Ganze? Gute Frage, hab ich mich am Anfang auch gefragt.
- Weniger Säure, mehr Geschmack. Kein Witz – nicht so magenkratzend wie normaler Kaffee.
- Mega erfrischend! Vor allem, wenn’s draußen so heiß ist, dass du aufm Balkon fast schmilzt.
- Bleibt im Kühlschrank locker mehrere Tage frisch (schmeckt dann manchmal sogar noch besser).
- Kannst du in zig Varianten genießen – ich schwör, jedes Glas schmeckt irgendwie anders.
Probier’s aus, dann verstehst du, warum der Hype echt gerechtfertigt ist.
Tipps für den perfekten Cold Brew
Kein Bock auf Kaffee-Fiasko? Hier ein paar Tipps, die ich auf die harte Tour gelernt hab:
- Kaffee immer grob mahlen – Feines Pulver macht das Zeug bitter.
- Nicht zu kurz ziehen lassen – sonst schmeckt’s nach nix (wirklich).
- Verhältnis nicht übertreiben – zu stark? Einfach mit Wasser oder Milch nachgießen.
- Wer mag, kann noch Vanille, Zimt oder Zitrone reinhauen – klingt komisch, aber macht’s edel!
Letzter (ehrlicher) Geheimtipp: Probier mal kalte Hafermilch statt Milch… Oh Mann, das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Variationen wie Nitro Cold Brew
Jetzt wird’s abgedreht: Hast du schon mal Nitro Cold Brew probiert? Ist wie normaler Cold Brew – nur, dass er mit Stickstoff richtig schaumig wird (und fancy aussieht).
- Gibt’s im Café – aber selber machen? Mit Sahnespender und Kapsel, wenn du auf Experimente stehst.
- Der Geschmack ist super mild, fast wie Kaffee-Bier, bloß ohne Alkohol.
- Kannst du noch mit Schoko oder Karamell twist’n, wenn du’s süß magst.
- Probier das ruhig aus, ist ‘ne Show beim Zusehen und macht Eindruck bei Gästen.
Für noch mehr Inspiration – schau bei Kaffeetrends 2024 vorbei!
Verwendung von gebrauchten Kaffeebohnen
Nichts verschwenden! Den Kaffeesatz könntest du auch super easy weiterverwenden.
- Deodorant für den Kühlschrank (echt jetzt – zieht den Mief weg).
- Als Pflanzendünger, frag mal Omi!
- Oder schrubb den Satz in die Hände – nach Zwiebeln schnibbeln z.B.
- Auf meinem Blog findest du mehr bei Zero Waste Kaffeeideen.
Tja, so wird sogar Cold Brew noch nachhaltiger. Und das fühlt sich auch einfach richtig gut an.
Common Questions
Wie viel Kaffee nehme ich für Cold Brew?
Ungefähr 80 Gramm auf einen Liter Wasser klappt ziemlich gut, aber je nach Stärke anpassen.
Wie lange hält sich Cold Brew?
Mindestens drei bis vier Tage im Kühlschrank – wenn du’s nicht längst weggeballert hast!
Kann ich jede Kaffeesorte nehmen?
Ja klar – aber dunkle Röstungen schmecken oft nussiger, helle machen’s fruchtiger. Probier durch, gibt kein Richtig oder Falsch.
Muss ich Cold Brew filtern?
Jep, sonst hast du so einen Kaffeesand unten in der Tasse. Einfach durch ein Tuch oder feines Sieb.
Kann ich Cold Brew nur pur trinken?
Überhaupt nicht – mix deine eigene Kombi mit Milch, Sirup, Eis (oder hell, sogar mit Tonic kann lecker sein).
So einfach geht Cold Brew: Ran an den kalten Genuss!
So, jetzt bist du eigentlich voll im Game, oder? Du weißt jetzt wie Cold Brew funktioniert, hast ein paar schlaue Tricks am Start und kannst locker Eindruck schinden, wenn Besuch kommt. Ich sage ehrlich: Probier’s einfach mal aus, schmeiß die Kaffeemaschine in die Ecke – Cold Brew ist schneller gemacht, als du denkst, und genial für faule Sommertage! Mich hat dieser kühle Kaffee echt überzeugt und falls du noch tiefer eintauchen willst, check unbedingt mal diese großartigen Extras: How To Make Cold Brew Coffee – super hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitung, oder tauch noch in die Geschichte und Varianten bei Cold brew coffee – Wikipedia ein. Also ran an den Kaffeefilter… und lass es dir eiskalt schmecken!