Selbstgemachtes Griechisches Tsatsiki mit Joghurt und Gurke

Griechisches Tsatsiki – ganz einfach selbstgemacht

Ein Hauch Griechenland Zuhause: Mein Rezept für griechisches Tsatsiki – ganz einfach selbstgemacht

Wenn ich an laue Sommerabende denke, fällt mir sofort das frische, cremige griechische Tsatsiki ein – ganz einfach selbstgemacht natürlich. Ich erinnere mich noch genau, wie ich während meiner ersten Reise nach Griechenland in einer kleinen Taverne am Meer dieses unfassbar leckere Tzatziki probierte. Es war herrlich kühl, schmeckte intensiv nach Knoblauch, frischen Kräutern und Gurke und war einfach das perfekte Essen zu frischgebackenem Brot und gegrilltem Gemüse. Dieses Gefühl, Urlaub und Sonne auf dem Teller – das kannst auch du dir nach Hause holen! Diese griechische Tsatsiki-Variante ist nicht nur ein Klassiker, sondern schnell gemacht und immer ein echter Genuss.


Warum du dieses griechische Tsatsiki lieben wirst

Mal ehrlich: Wer kann zu einem kühlen, cremigen Tsatsiki schon nein sagen? Hier kommen meine persönlichen Gründe, warum dieses original Tzatziki Rezept immer wieder auf meinem Tisch landet:

  • Echte Frische: Die Kombination aus knackiger Gurke, aromatischem Dill und cremigem Joghurt bringt einfach Sommerfeeling in jede Mahlzeit.
  • Schnell gemacht: Dieses Tsatsiki Rezept ist wirklich ganz einfach selbstgemacht – in weniger als 15 Minuten bist du fertig.
  • Vielseitig & leicht: Egal, ob als Dip zu Brot, zu Grillgerichten oder als frisches Topping zu Kartoffeln.
  • Geschmack wie im Urlaub: Mit diesem Rezept schmeckst du Griechenland – pur, ehrlich, hausgemacht.

Zutaten für griechisches Tsatsiki – das brauchst du

Ich schwöre, du findest all diese Zutaten ganz unkompliziert im nächsten Supermarkt. Hier kommt, was du für originales, selbstgemachtes Tsatsiki benötigst:

  • 500 g griechischer Sahnejoghurt, 10% Fett: Je cremiger, desto besser – der Joghurt ist das Herz vom Tsatsiki (und gibt ihm diese legendäre Konsistenz).
  • 1 große Salatgurke (Schlangengurke): Am besten frisch und möglichst fest – so bleibt das Tsatsiki knackig.
  • 2–3 frische Knoblauchzehen: Ich liebe es eher würzig, aber wenn du es milder magst, reichen auch zwei Zehen.
  • 1 Handvoll frischer Dill: Keine Sorge, du kannst auch glatte Petersilie nehmen, wenn du keinen Dill bekommst (aber Dill ist das gewisse Extra!).
  • 1 Spritzer frischer Zitronensaft: Das sorgt für den Frischekick – bitte keinen Saft aus der Flasche nehmen.
  • 1 EL Olivenöl: Setzt du auf eine hochwertige, milde Sorte, bekommt dein Tsatsiki das perfekte Aroma.
  • 1 EL weißer, milder Balsamico oder Weißweinessig: Schmeckt schön dezent; nimm, was du am liebsten hast.
  • Salz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle: Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl zum Abschmecken.

Schritt für Schritt: So geht griechisches Tsatsiki ganz einfach

Keine Panik – griechisches Tzatziki selbstzumachen ist wirklich easy! Folge einfach diesen Schritten, und du zauberst im Nu einen echten Klassiker auf den Tisch:

  1. Gurke vorbereiten: Die Salatgurke schälen, längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne herauskratzen (so wird das Tsatsiki nicht wässrig).
  2. Gurke reiben und Flüssigkeit ausdrücken: Die Gurke grob auf einer Reibe direkt auf ein sauberes Küchentuch raspeln. Dann das Tuch einrollen und die Gurke kräftig ausdrücken – wiederhole das ruhig 2–3 Mal, damit möglichst wenig Wasser im Tsatsiki landet.
  3. Joghurt-Basis anrühren: In einer großen Schüssel den griechischen Joghurt verrühren. Die gepressten Knoblauchzehen dazugeben, Olivenöl, Essig und den frischen Zitronensaft einrühren.
  4. Alles zusammenbringen: Die ausgedrückte Gurke und den frisch gehackten Dill unter die Joghurtmasse rühren.
  5. Würzen: Nun mit Salz und Pfeffer abschmecken – ruhig großzügig, das Tzatziki darf kräftig schmecken.
  6. Kühlen: Mindestens eine Stunde (besser länger!) im Kühlschrank ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

Kleiner Tipp von mir: Wenn du wie ich ein absoluter Knoblauchfan bist, kannst du am Ende noch etwas frischen Knoblauch drüberhobeln – intensiver wird’s kaum!


Meine Geheimtipps für perfektes Tsatsiki (und Tzatziki wie auf Kreta!)

Damit dein original griechisches Tsatsiki absolut gelingsicher wird, hab ich hier noch ein paar persönliche Kniffe für dich:

  • Fester Joghurt ist das A und O: Je höher der Fettanteil, desto cremiger das Resultat. Türkischer oder griechischer Joghurt mit 10% Fett ist unschlagbar (das macht das Tzatziki unwiderstehlich!).
  • Gurke gut ausdrücken: Nicht überspringen, sonst wird’s zu flüssig. Ich presse wirklich viel Wasser raus – keine Angst vor kräftigem Zupacken!
  • Gekühlte Schüssel: Ich stelle meine Schüssel immer vorab kurz in die Kühltruhe – so bleibt das Tsatsiki noch länger frisch (Tipps für Tsatsiki auf Vorrat!).
  • Dill erst kurz vor dem Servieren: So bleibt er grün und aromatisch; wenn er zulange zieht, verliert er Farbe und Aroma.

Kreative Variationen & praktische Tzatziki-Alternativen

Tzatziki ist super wandelbar – und immer wieder spannend, wenn du was variieren möchtest:

  • Vegane Variante: Probier’s mal mit Kokosjoghurt oder Sojajoghurt statt Sahnejoghurt – genauso lecker, garantiert vegan!
  • Andere Kräuter: Petersilie, Minze oder Schnittlauch geben eine ganz neue Geschmacksnote (toll besonders im Sommer mit viel frischer Minze).
  • Ohne Knoblauch: Für magenempfindliche Gäste einfach weglassen – du bekommst trotzdem einen leckeren Joghurt-Dip.
  • Würziger Kick: Gib etwas Kreuzkümmel, Sumach oder eine Prise Chili dazu, wenn du es gerne spannender magst.

So servierst & bewahrst du dein griechisches Tsatsiki am besten auf

Tsatsiki schmeckt frisch am besten, aber kannst du’s auch prima vorbereiten! So bleibt es lecker:

  • Serviervorschlag: Klassisch zu frischem Brot, Grillgemüse, Fleisch oder als Dip für Ofenkartoffeln – oder einfach pur gelöffelt!
  • Aufbewahrung: Im geschlossenen Behälter 2–3 Tage im Kühlschrank haltbar. Wenn Flüssigkeit austritt, einfach umrühren (das ist völlig normal).
  • Mealprep-Tipp: Tsatsiki lässt sich super einen Tag vorher machen – dann kann alles gut durchziehen!

FAQ: Die häufigsten Fragen zu griechischem Tsatsiki – ganz einfach beantwortet

Was ist der Unterschied zwischen Tsatsiki und Tzatziki?
Beides meint das Gleiche – Tsatsiki ist die deutsche, Tzatziki die griechische Schreibweise für den berühmten Joghurt-Gurken-Knoblauch-Dip.

Kann ich Tsatsiki auch laktosefrei machen?
Ja klar! Einfach laktosefreien griechischen Joghurt oder einen veganen Joghurt ohne Milch nehmen – funktioniert genauso gut und bleibt cremig.

Welche Gerichte passen besonders gut zu Tsatsiki?
Klassisch zu Gyros, gegrilltem Gemüse, Falafel, oder als Dip für Kartoffelwedges und Fladenbrot (macht auch Burger und Wraps richtig besonders).

Wieso wird mein Tsatsiki manchmal zu flüssig?
Das liegt meist an der Gurke – deshalb immer kräftig ausdrücken und bestenfalls festen, fetthaltigen Joghurt nehmen.

Kann ich das Tsatsiki einfrieren?
Ich würde es dir nicht empfehlen, da sich die Konsistenz beim Auftauen verändert und der Dip dann wässrig wird.


Hoffentlich konnte ich dir ein bisschen Griechenland-Feeling direkt nach Hause bringen! Wenn du dieses griechische Tsatsiki ausprobierst, teil doch gern, wie’s dir gelungen ist. Viel Spaß beim Nachmachen – und guten Appetit!

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