Kritharaki-Salat – schnell und einfach
Erinnerungen an den Sommer: Mein liebster Kritharaki-Salat – schnell und einfach
Wisst ihr, es gibt Rezepte, die schmecken einfach nach Urlaub. Für mich ist dieser Kritharaki-Salat – schnell und einfach – genau so eins. Ich erinnere mich noch an einen sonnigen Nachmittag auf unserem kleinen Balkon, als wir spontan ein griechisch angehauchtes Picknick gemacht haben. Wir saßen in der warmen Sonne, lachten viel und genossen diesen frisch zubereiteten Kritharaki-Salat. Der Duft von Olivenöl, sonnengereiften Tomaten und Zitrone – einfach himmlisch! Und eben so unkompliziert vorzubereiten, dass man mehr Zeit zum Genießen als in der Küche verbringt. Wenn du Lust auf ein Wohlfühlgericht voller Aromen hast, probiere unbedingt meinen schnellen Kritharaki-Salat aus!
Warum du diesen Kritharaki-Salat lieben wirst
- Schnell gemacht, riesiger Genuss: Egal wie voll dein Tag ist – dieser Kritharaki-Salat steht in nicht mal einer halben Stunde auf dem Tisch. Perfekt, wenn der Hunger groß und die Zeit knapp ist.
- Volle Ladung mediterrane Frische: Die Kombination aus knackiger Paprika, aromatischen Kirschtomaten und würzigem Feta bringt Urlaub auf die Gabel – Sommerfeeling garantiert!
- Vielseitig & meal-prep-tauglich: Ob als schnelles Mittagessen, leichtes Abendessen oder als Highlight beim Grillabend – du entscheidest! Und: Der Kritharaki-Salat schmeckt auch noch am nächsten Tag super.
- Einfach anpassbar: Du kannst ganz easy Zutaten austauschen – so wird er nie langweilig (aber dazu später mehr!).
Zutaten, die du für Kritharaki-Salat brauchst
- 250 g Kritharaki-Nudeln: Diese kleinen, reisförmigen Nudeln findest du auch unter „Orzo“ oder „Reisnudeln“ (perfekt für sommerliche Salate!).
- 1 TL Salz + 1 TL Gemüsebrühe (Pulver): Verleiht beim Kochen der Nudeln direkt Geschmack.
- 1 EL + 5 EL Olivenöl: Hochwertiges Olivenöl bringt das mediterrane Aroma so richtig zur Geltung – ein Muss!
- 180 g rote Paprika: Sorgt für Biss und Süße.
- 120 g Kirschtomaten: Am besten schön reif für intensiven Geschmack.
- 1/2 Salatgurke (ca. 150 g): Für Frische und Knackigkeit. Kerne vorher entfernen, damit der Salat nicht wässrig wird.
- 3 Frühlingszwiebeln: Fein geschnitten geben sie dem Salat einen milden, würzigen Kick.
- 1 Knoblauchzehe: Optional, aber fein gehackt gibt sie Tiefe und mediterrane Würze.
- 30 g schwarze Oliven, entsteint: Für herzhafte, salzige Noten – vorher entsteinen, falls nötig.
- 150 g Fetakäse: Cremiger Feta rundet den Salat ab.
- 10 g Petersilie (mit Stielen): Frisch gehackt schmeckt am besten.
- Saft und Schale von 1/2 Zitrone: Gibt Frische und einen Hauch Säure.
- 4 TL Honig: Für angenehme Süße im Dressing.
- 2 TL Senf: Bringt das Dressing schön zusammen.
- 1/8 TL Salz + 1/8 TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle: Für das gewisse Etwas.
Tipp: Viele dieser Zutaten findest du das ganze Jahr über frisch (Gemüse, Kräuter), andere hast du vielleicht sowieso schon im Vorrat (Olivenöl, Nudeln, Feta).
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So wird dein Kritharaki-Salat perfekt
- Nudeln kochen:
Kritharaki-Nudeln in 1,5 Liter Wasser mit 1 TL Salz und 1 TL Gemüsebrühe für 12-14 Minuten bissfest kochen. Ich liebe es, wie schon beim Kochen der Duft nach Brühe durch die Küche zieht. - Nudeln abgießen und vermengen:
Abgießen und mit 1 EL Olivenöl mischen, damit sie nicht kleben. Stell sie kurz zur Seite! - Gemüse klein schneiden:
Während die Nudeln kochen, Paprika entkernen und in feine Würfel schneiden. Kirschtomaten vierteln, die Gurke längs halbieren, Kerne rauslöffeln und würfeln. Frühlingszwiebeln in schräge Ringe schneiden. - Knoblauch & Oliven vorbereiten:
Knoblauch fein hacken, Oliven in Scheiben schneiden. Das geht super fix und bringt später richtig Aroma! - Fetakäse & Petersilie:
Feta würfeln (am besten mit einem scharfen Messer, das lässt ihn weniger zerbröseln), Petersilie samt Stielen fein hacken. - Dressing mixen:
Von der halben Zitrone die Schale abreiben, dann auspressen. Fürs Dressing Zitronensaft, Zitronenzeste, Olivenöl, Honig, Senf, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gründlich verrühren. - Alles vereinen:
Nudeln, Gemüse, Feta, Oliven und Petersilie in eine große Schüssel geben. Mit dem frischen Dressing übergießen und sanft vermengen.
Kleiner Extra-Tipp: Lass den Salat 10 Minuten ziehen – so verbindet sich alles noch besser!
Meine Geheimtipps für den besten Kritharaki-Salat (mit Orzo-Nudeln)
- Kühl genießen: Besonders lecker schmeckt der Kritharaki-Salat gut gekühlt. Ideal für heiße Tage!
- Nachwürzen nicht vergessen: Steht der Salat länger, zieht er gern Flüssigkeit. Am besten frisch vor dem Servieren noch mal kurz abschmecken.
- Meal-Prep-Trick: Nudeln und Gemüse kannst du am Vorabend vorbereiten. Das Dressing aber erst kurz vor dem Essen untermischen (bleibt schön frisch und knackig!).
- Olivenöl-Qualität: Ich schwöre auf ein gutes natives Olivenöl extra – macht einen riesigen Unterschied im Aroma!
- Kräuter variieren: Petersilie kannst du auch mal durch frische Minze oder Basilikum ersetzen (macht den Kritharaki-Salat noch sommerlicher).
Kreative Variationen & Alternativen für deinen Kritharaki-Salat
Lust auf Abwechslung? Hier ein paar Ideen, wie du deinen schnellen Kritharaki-Salat noch spannender machen kannst:
- Vegane Variante: Feta einfach durch veganen Grillkäse oder Tofu ersetzen.
- Mehr Protein: Für ein sättigendes Abendessen Hähnchenbrust oder gebratenen Halloumi dazupacken.
- Noch mehr Frische: Statt Oliven mal Granatapfelkerne nehmen – gibt einen tollen Frischekick.
- Low-Carb: Die Kritharaki-Nudeln gegen Kichererbsen oder Zucchininudeln austauschen (ja, auch das schmeckt herrlich mediterran!).
- Extraportion Gemüse: Grillgemüse, Babyspinat oder in Würfeln gebratene Aubergine untermischen – ideal, wenn’s extra bunt sein soll.
So wird aus dem Kritharaki-Salat (Orzo-Salat) immer wieder ein neues Highlight!
So servierst und lagerst du deinen Kritharaki-Salat am besten
- Direkt servieren: Ganz frisch schmeckt der Kritharaki-Salat am allerbesten – als Hauptgericht oder Beilage zu Fisch, Grillfleisch oder Falafel.
- Resteverwertung: Reste abgedeckt im Kühlschrank lagern – min. 2 Tage haltbar. Ich nehme den Salat super gerne am nächsten Tag mit ins Büro (perfekt als Meal Prep!).
- Tipp: Vor dem Verzehr noch mal durchrühren und evtl. mit etwas Zitronensaft, Salz und Olivenöl auffrischen.
FAQs: Die häufigsten Fragen zum Kritharaki-Salat – schnell und einfach
1. Was ist Kritharaki eigentlich?
Kritharaki (oft auch Orzo oder Reisnudeln genannt) sind kleine griechische Nudeln aus Hartweizengrieß, die in Form und Biss an Reis erinnern – machen Salate schnell sättigend und locker.
2. Muss ich den Kritharaki-Salat kalt oder warm essen?
Beides geht! Frisch gekocht schmeckt der Salat lauwarm super, aber auch aus dem Kühlschrank ist er mega erfrischend.
3. Bleibt der Salat am nächsten Tag noch gut?
Ja klar! Eventuell zieht er etwas Flüssigkeit – einfach vor dem Servieren noch mal mit Zitronensaft und Olivenöl abschmecken.
4. Kann ich den Feta weglassen oder ersetzen?
Auf jeden Fall. Veganer Feta, gebratener Tofu oder etwas frischer Mozzarella passen genauso gut. (So wird dein Kritharaki-Salat vegan oder laktosefrei.)
**5. Welche Kräuter passen noch zum Krithar